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Tiere bedeuten, Raum zu bereichern.

Raum schafft Platz für lebendige Freude,
wertvolles Miteinander und respektvollen Umgang.

Josef Volsa schafft den Ort, wo Tiere zufrieden leben.

Beispiel

Reiterfarm Nexenhof, NÖ

Vorher:

Die Besitzerinnen der Reiterfarm Nexenhof, Mutter Ingrid Plasch und Tochter Marion, sind verzweifelt: Obwohl der neu erworbene Reitstall von den beiden engagierten Frauen aufwendig und liebevoll und vor allem für die Pferde möglichst gemütlich und tiergetreu gestaltet worden ist, trägt die ambitionierte Aufbauarbeit keine Früchte.

Ganz im Gegenteil fühlen sich die Pferde ganz offensichtlich nicht wohl: Sie sind nervös, aggressiv und zum Teil sogar unberechenbar. Die Tiere lassen sich nur schlecht für die Reitstunden verwenden und können nur unter Schwierigkeiten für Reitturniere eingesetzt werden. Die Probleme mit den Tieren schlagen sich in einer äußerst geringen Zahl an Kundschaft nieder - sowohl bei den Reitschülern, als auch bei den Besitzern, die ihre Pferde an diesem ungemütlichen Ort nicht mehr einstellen wollen.

Josef Volsa stellt eine äußerst negative Qualität des Ortes fest, die für die Reiter ebenso wie für die Pferde sehr ungünstig ist und einen normalen Reitbetrieb nahezu unmöglich macht.

Nachher:

Mittels Geomantie neutralisiert Volsa die zum Teil massiven Störzonen und verwandelt die Reiterfarm durch die Einrichtung einiger spezieller Kraftplätze zu einem kleinen Pferdeparadies und zu einem florierenden und gern besuchten Reitstall.

Die Tiere haben unmittelbar auf die positive Veränderung reagiert: Die Pferde des Nexenhofes zeigen mehr Ruhe und Wohlbefinden. Sie sind konzentrierter bei der Arbeit, allgemein ausgeglichener und leistungsfähiger.

Bester Beweis für die erfolgreiche geomantische Optimierung: Die Tiere wälzen sich seither gerne, genüsslich und ausgiebig am Boden. Fluchttiere wie Pferde tun dies nur dann, wenn sie sich an dem bestimmten Ort absolut sicher und geborgen fühlen!

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